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Exerzitien im Alltag

Praktische Anregung: Sinnesspaziergang

  1. Ich gehe ins Freie, möglichst an einen ungestörten Ort. Dort bleibe ich stehen, setze mich nieder oder gehe langsam herum. Dabei versuche ich, danz in das Wahrnehmen zu kommen. Dadurch tritt das Denken in den Hintergrund und ich bin ich ganz in der Gegenwart.
    Nacheinander verwende ich dazu einen Sinn (jeweils ca. 5 Minuten lang):
    Ich sehe: Wiesen, Gras, Blätter, Himmel …
    Ich höre: Vögel, Wind, Stimmen, Geräusche …
    Ich rieche: Blumen, Autos …
    Ich spüre: Sonne, Wind, Blätter, Steine …
    Ich schmecke: Wasser, Salz auf der Haut …
  2.  Ich lasse das Wahrgenommene nachklingen.
  3. (Wenn ich noch mehr Zeit Habe: Ich nehme einen Gegenstand mit allen Sinnen wahr
    z.B. einen Baum, einen Stein, ein Blatt … 
    oder
    Ich achte eine Weile auf Kleinigkeiten,
    die sich den Sinnen zunächst nicht aufdrängen z.B. auf einen kleinen Käfer, ein leises Geräusch, den Geruch einer Blume, die Berührung der Kleidung auf der Haut …
  4. Entdecke ich im Staunen und Wahrnehmen Gott?
  5. Ich beende die Übung mit einem einfachen Gebet oder Dank.

Aktuelle News

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    Corona Schutzmaßnahmen:

    1. ein Mindestabstand von 2 Metern eingehalten und 
    2. eine FFP2-Maske getragen werden.

    Die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr; für Kinder ab dem vollendeten sechsten bis zum vollendeten 14. Lebensjahr genügt ein Mund-Nasen-Schutz.               

 

Lobe den Herrn meine Seele, und alles in mir seinen heiligen Namen!

Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.
Psalm 103,1-2