Pfarre unserer lieben Frau Mariä Himmelfahrt

in Holzgau

Bürozeiten im Pfarrwidum Elbigenalp:

Di – Do  9:00 – 11:00 Uhr

Bürozeiten im Pfarrwidum Steeg: (ab Herbst 2021)

 Mi   9:00 – 11:00 Uhr

Wichtige Ansprechpartner:

Pfarrwidum Elbigenalp   05634/6224

Pf. Dr. Otto Walch 0664/53 83 454

Pfarrhelfer Burkhard Zobl  0699/1501 1957

Pfarrhelfer Kurt Schratz   0676/79 31 482

PGR-Obmann Elmar Huber  0680/20 51 568

Mesner Walter Frey   0664/58 19 467

Im oberen Lechtal zwischen Stockach und Hägerau liegt Holzgau und gehörte ursprünglich zur Pfarre Elbigenalp.1401wird schon eine Pfarre mit älterer Kirche auf dem Kirchbühel genannt, die dann  mehrmals 1422, 1703 durch Christian Strobl und 1861 durch Josef Anton Kuhn nach Plänen von Josef Vonstadl vergrößert und neuromanisch umgebaut wurde. 1819 wurde der Turm erhöht. In ihm hängt noch eine alte Glocke von 1512.

Innenraum:

Das Langhaus ist ein 4-jochiger Saalraum mit Strichkappentonne über umlaufendem Gesims. Hinter dem rundbogigen Triumphbogen liegt der eingezogene 2-jochige Chor mit Tonne und rundem Schluss.

Das große Fresko „Christi Himmelfahrt“ malte 1837 Alois Keller. Die nazarenische Gewölbemalerei „Anbetung des Christkinds durch die Hirten“ und „Anbetung durch die Könige“ schuf 1863 Johann Kärle. Das Lamm Gottes wurde erst im 20.Jahrhundert von Casimir Walch an das Chorgewölbe gemalt. Die gesamte Kirche erstrahlt mit reicher Ornamentik.

1963 entwarf Josef Knabl den neuromanischen Hochaltar. Engelbert Kolb schnitzte die Altarfiguren Hll. Johannes der Täufer und Josef. Das ehemalige Altarbild „Mariä Himmelfahrt“ von Alois Keller wurde durch ein Bild von Caspar Jehle im Wechsel mit einer schönen Muttergottesfigur ersetzt. Engelbert Kolb schnitzte um 1865 auch die Statuetten der Engel und Kirchenväter in den seitlichen Tabernakelnischen. Das linke Seitenaltarbild „Hl. Maria mit Eltern“ malte Andreas Müller. Daneben stehen die von Engelbert Kolb um 1865 geschnitzten Figuren der Hll. Barbara und Katharina. Im Glasschrein befindet sich die Reliquie des Hl. Eugenies. Das rechte Altarbild „Rosenkranzspende“ stammt vom Maler Andreas Müller. Die Altarfiguren Hll. Martin und Florian sind ein Werk von Engelbert Kolb um 1870, ebenso die Kanzel mit Evangelienreliefs sowie die Kreuzwegstationen. Bemerkenswert auch das ehemalige Seitenaltarbild „Mantelspende des Hl. Martin“ von Paul Zeiller um 1710 und die Glasgemälde, entstanden 1888 in der Tiroler Glasmalerei Innsbruck.

Interessant auch der alte Taufstein aus dem 15. Jahrhundert mit gotischer Minuskelschrift sowie die Brüstungsorgel auf der doppelgeschossigen Empore von 1840.

 

Pfarrgemeinderäte

Pfarrgemeinderäte bis 2022
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WortgottesdienstleiterInnen:

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  • Burkhard Zobl